Am Sonntag relaxt und heute in Fukuoka angekommen

Wir haben gestern das gemacht, was man an einem Sonntag macht, nämlich nicht viel. Zuerst haben wir den Onsen im Hotel besucht und uns ordentlich gewaschen und ins warme Wasser gelegt, was unseren Muskeln und vor allen Dingen unseren Füßen sehr gut getan hat. Später sind wir zum Kuchenessen in ein Café gegangen, das Hamburg heißt und haben es uns richtig gut gehen lassen, bevor wir abends noch mal die Spezialität von Osaka gegessen haben, nämlich Okonomiyaki, das ist eine Eierspeise. Eine Art Omelette mit allem Möglichen drin. Man kann bei der Zubereitung zuschauen und es ist wirklich ein köstliches Gericht  Vor dem Schlafengehen haben wir die nächste Woche geplant und unsere Koffer gepackt. Heute ging es nämlich sehr früh in Richtung Fukuoka in der Präfektur Kyushu. Wir haben einen Zwischenstopp in Kurashiki gemacht, ein kleines Städtchen mit der mit  alten Wohn- und Lagerhäusern. Dort hätten wir gerne das Kunstmuseum besucht, aber es hatte leider geschlossen. Dabei war es gar nicht so einfach drei Koffer und eine große Tasche in ein Schließfach zu bekommen. Die Schließfächer in Japan sind nämlich in der Regel nicht sehr groß. Hier in Fukuoka haben wir diesmal kein Hotelzimmer, sondern eine kleine Wohnung, die als Ferienwohnung vermietet wird. Das ist ganz schön und vor allen Ding viel geräumiger als das Hotelzimmer, wo wir immer die Koffer in die Toilette schieben mussten oder drüber klettern mussten, um ins Bett zu kommen. 

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