Immer noch Tokyo

Heute haben wir noch einige Mitbringsel besorgt in Asakusa und den Tempel besichtigt und dann waren wir in Akihabara. Bei japan.travel.de ist der Stadtteil sehr gut beschrieben: 

Akihabara – Japans „Elektrostadt“ ist der Mittelpunkt der Szene rund um Otaku-Kultur, Animes und unkonventionelle Cafés

Früher drehte sich in Akihabara alles um technische Spielereien und die neuesten elektronischen Geräte. Heute finden Sie hier eine Mischung aus Elektronik-Megastores, Maid-Cafés und allem rund um Animes. Als Zeichen für diesen Wandel hat das Viertel den neuen Spitznamen Akiba erhalten. 
Wir waren drei mal an der Kasse, weil wir auf dem Weg zur Rolltreppe noch etwas entdeckt haben, was uns gefallen hat.

Inzwischen kennen wir das Viertel mit den kleinen Straßen rund um unser Hotel sehr gut und es ist schon ein bisschen schade, dass wir am Samstag zurückfliegen werden.

Ähnliche Beiträge

  • Okinawa – Chillen

    Heute gibt es nicht viel zu berichten: Essen, Spazierengehen, Pool, Sonnenuntergang fotografieren, Essen und Onsen. Die Bilder geben es gut wieder, deshalb ein kleiner Exkurs zu den japanischen Sprache, das besondere ist das Schriftsystem, eine Mischung aus Kanji (chinesische Schriftzeichen) und den Silbenschriften Hiragana mit 46 Zeichen und Katakana, welche am häufigsten verwendet wird, um…

  • Noch ein Tag

    Die Kofferoptimierung ist abgeschlossen. Ein ziemlich wüstes Rein, Raus, Umsortieren und leichte Verzweiflung. Jetzt mal Testen, ob das Einstellen von Fotos und Texten im Reiseblog auch vom Tablet aus klappt.

  • Tempel und Schrein

    Ein Großteil der Japaner gehört dem Shintōismus oder Buddhismus an. Überall in Japan gibt es Schreine und Tempel, aber nur sehr wenige christliche Kirchen. Einen Schrein erkennt man daran, dass es ein Eingangstor hat; das Torii, durch die Torii betritt man den Schreinbezirk. Die Torii sind meistens aus Holz und rot bemalt, seitlich kommen dann die…

  • 26.505 Schritte – Kinkaku-ji und Fushimi-Ku

    Schön war es heute, aber anstrengend, besonders die vielen Stufen des Fushimi-Inari-Schreins, die Japaner, die das gleiche Ziel hatten, waren etwas besorgt. Sie fächelten uns Luft zu und schauten ganz mitleidig. Aber wir haben es geschafft, zwar haben wir dann Kühlpads und Kniebandage gebraucht, aber wir sind sehr stolz, dass wir nicht aufgegeben haben. Und es…

  • Es geht weiter nach Tokyo

    Gegen Mittag haben wir uns auf den Weg nach Tokyo gemacht, die Fahrt mit den Schinkansen dauert ca. 6,5h, es kam aber wegen der vorangegangenen starken Regenfälle zu einer Verspätung von fast 2h. Und wir waren froh, dass wir gegen 21:00 Uhr endlich im Hotel im Stadtteil Asakusa angekommen sind, dann blieb noch Zeit sich…

  • In Kumamoto

    Heute sind wir direkt nach Kumamoto weitergefahren von Fukuoka aus. Hier bei der Gastfamilie, bei der unser Sohn Fabian 2018/2019 ein Jahr verbracht hat, sind wir sehr herzlich empfangen worden. Und es gab sehr leckeres Essen, mit Händen und Füßen und der Übersetzungsapp haben wir uns sehr gut unterhalten und ganz viel gelacht. Es gibt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert