Tagesausflug nach Kanazawa

Heute sind wir nach Kanazawa gefahren, die kleine Stadt mit nur 450.000 Einwohnern liegt etwa 260 km von Kyoto entfernt. Da es heute sehr heiß war 31° in Kyoto, war es eine gute Entscheidung dorthin zu fahren, denn in Kanazawa war es auch sehr warm, aber es ging immer ein bisschen Wind. Heute hat es schon viel besser geklappt mit dem Ticketautomaten und mir. Man muss nämlich, wenn man mit dem Shinkansen fahren möchte, Sitzplätze reservieren und zwar am Automaten. Gefühlt drückt man 24 Knöpfe, aber Übung macht die Meisterin. In Kanazawa haben wir uns den Kenroku-en Park und die Burg angeschaut, außerdem waren wir im 21st Century Museum of Contemporary Art. Für morgen planen wir nach Osaka und Kōbe zu fahren. 

Ähnliche Beiträge

  • Noch mehr Tokyo

    Der langersehnte Besuch des Origamimuseums stand heute an, ein Paradies mit tollen Austellungsstücken und einer unglaublichen Auswahl an Origamipapier!!! Später sind wir nach Shibuya gefahren zur bekanntesten Kreuzung Tokyos und die Station ist auf für den Hund Hachiko bekannt, der treuste Hund Japans, der immer zur gleichen Uhrzeit auf sein Herrchen gewartet hat an der…

  • Noch ein Tag

    Die Kofferoptimierung ist abgeschlossen. Ein ziemlich wüstes Rein, Raus, Umsortieren und leichte Verzweiflung. Jetzt mal Testen, ob das Einstellen von Fotos und Texten im Reiseblog auch vom Tablet aus klappt.

  • Immer noch Tokyo

    Heute haben wir noch einige Mitbringsel besorgt in Asakusa und den Tempel besichtigt und dann waren wir in Akihabara. Bei japan.travel.de ist der Stadtteil sehr gut beschrieben:  Akihabara – Japans „Elektrostadt“ ist der Mittelpunkt der Szene rund um Otaku-Kultur, Animes und unkonventionelle Cafés Früher drehte sich in Akihabara alles um technische Spielereien und die neuesten…

  • In Kumamoto

    Heute sind wir direkt nach Kumamoto weitergefahren von Fukuoka aus. Hier bei der Gastfamilie, bei der unser Sohn Fabian 2018/2019 ein Jahr verbracht hat, sind wir sehr herzlich empfangen worden. Und es gab sehr leckeres Essen, mit Händen und Füßen und der Übersetzungsapp haben wir uns sehr gut unterhalten und ganz viel gelacht. Es gibt…

  • Vorletzter Tag in Japan in Shinjuku

    Morgens früh Sensoji-Tempel in Asakusa ohne Touristen, beeindruckend groß und viele Kois. Interessant die Glücksblätter für 100 Yen kann Mann aus einer Box ein Stäbchen raus schütteln und auf dem Stäbchen befindet sich eine Nummer, aus dem entsprechenden Kästchen holt man sich einen Omikuji-Zettel, zieht man eine gute Nachricht, nimmt man sie mit nach Hause,…

  • 26.505 Schritte – Kinkaku-ji und Fushimi-Ku

    Schön war es heute, aber anstrengend, besonders die vielen Stufen des Fushimi-Inari-Schreins, die Japaner, die das gleiche Ziel hatten, waren etwas besorgt. Sie fächelten uns Luft zu und schauten ganz mitleidig. Aber wir haben es geschafft, zwar haben wir dann Kühlpads und Kniebandage gebraucht, aber wir sind sehr stolz, dass wir nicht aufgegeben haben. Und es…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert