26.505 Schritte – Kinkaku-ji und Fushimi-Ku

Schön war es heute, aber anstrengend, besonders die vielen Stufen des Fushimi-Inari-Schreins, die Japaner, die das gleiche Ziel hatten, waren etwas besorgt. Sie fächelten uns Luft zu und schauten ganz mitleidig. Aber wir haben es geschafft, zwar haben wir dann Kühlpads und Kniebandage gebraucht, aber wir sind sehr stolz, dass wir nicht aufgegeben haben. Und es hat sich auch wirklich gelohnt, wie man an den Fotos sehen kann. Beim Tempel sah es zwar aus wie in Rüdesheim auf der Drosselgasse, es ist halt ein beliebtes Ziel in Kyoto. Viele Schüler waren unterwegs und natürlich viele Touristen, die die Möglichkeit nutzen, Japan wieder bereisen zu können. Doch bevor wir zum goldenen Pavillon fahren konnten, hieß es noch die richtige Bushaltestelle zu finden und in den richtigen Bus zu steigen. Das ist mehr als ein Abenteuer und erforderte unsere volle Konzentration. Nach einer kleinen Ruhepause im Hotel, sind wir noch mal losgezogen, um uns ein einen leckeren Ramen schmecken zu lassen. In einer dunklen Seitengasse haben wir ein einfaches Ramen Restaurant gefunden und sehr gut gespeist. Wer wagt, gewinnt. 

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