Beppu

Was war es schön heute in Beppu! Beppu ist der größte Thermalbadeort im westlichen Japan. Überall dampft und raucht und es riecht nach Schwefel. Die Stadt selbst ist nicht besonders schön, aber die heißen Quellen sind faszinierend. Wir haben die Gelegenheit genutzt und einen Onsen besucht, Onsen heißt heißes Wasser und bezeichnet ein Thermalbad mit Innen- und Außenbecken, sie sind nach Geschlechtern getrennt und spielen in der japanischen Kultur eine große Rolle. Vor allen Dingen dienen sie den Menschen dazu, sich nach der Arbeit zu entspannen. Bei einem Besuch eines Onsen gibt es viele Sachen zu beachten. Vor allen Dingen muss man sich bevor man in das heiße Wasser geht, sehr sehr gründlich waschen. Man seift sich mehrmals ein und spült sich mit viel Wasser ab. Wir sind jetzt porentief rein und unsere Füße konnte sich vom vielen Laufen erholen. 

Ähnliche Beiträge

  • Auf nach Okinawa

    Okinawa gilt als Region mit der weltweit höchsten Lebenserwartung. Ob die 4 Tage, die wir hier sind, helfen werden. Wir sind von Fukuoka knapp 2h nach Naha, dem Verwaltungssitz der Inselgruppe, die die südlichste Präfektur (so eine Art Bundesland) Japans ist. Vom Flughafen aus sind wir mit einem lokalen Bus nach Ginowan gefahren (es gibt…

  • In Kumamoto

    Heute sind wir direkt nach Kumamoto weitergefahren von Fukuoka aus. Hier bei der Gastfamilie, bei der unser Sohn Fabian 2018/2019 ein Jahr verbracht hat, sind wir sehr herzlich empfangen worden. Und es gab sehr leckeres Essen, mit Händen und Füßen und der Übersetzungsapp haben wir uns sehr gut unterhalten und ganz viel gelacht. Es gibt…

  • Immer noch Tokyo

    Heute haben wir noch einige Mitbringsel besorgt in Asakusa und den Tempel besichtigt und dann waren wir in Akihabara. Bei japan.travel.de ist der Stadtteil sehr gut beschrieben:  Akihabara – Japans „Elektrostadt“ ist der Mittelpunkt der Szene rund um Otaku-Kultur, Animes und unkonventionelle Cafés Früher drehte sich in Akihabara alles um technische Spielereien und die neuesten…

  • Tempel und Schrein

    Ein Großteil der Japaner gehört dem Shintōismus oder Buddhismus an. Überall in Japan gibt es Schreine und Tempel, aber nur sehr wenige christliche Kirchen. Einen Schrein erkennt man daran, dass es ein Eingangstor hat; das Torii, durch die Torii betritt man den Schreinbezirk. Die Torii sind meistens aus Holz und rot bemalt, seitlich kommen dann die…

  • In Kyōto

    Erster Fahrt mit dem Shinkansen Hikari vom Flughafen Narita nach Kyōto. Für die ca. 450km lange Strecke von Tokyo nach Kyōto braucht der Schnellzug nur 2,5h. Natürlich haben wir uns die obligatorische Eki(Bahnhofs)-Bento geholt. Manches konnten wir keiner uns bekannten Lebensmittelgruppe zuordnen, lecker war es trotzdem und verträglich 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert