Vier Wochen Japan gehen zu Ende

Morgen um 9:35 Uhr geht der Flug nach Frankfurt. Es war sehr schön, wir haben so viel gesehen und erlebt, dass wir selbst sehr froh sind, dass ich mir immer die Zeit genommen habe diesen Blog zu schreiben. Reisen erweitert den Horizont und macht dankbar, dass es möglich ist mit wirklich sehr rudimentären Japanischkenntnissen dieses Land zu bereisen und in die faszinierend Kultur einzutauchen. Vieles ist merkwürdig geblieben, aber gestaunt haben wir bis zuletzt. Heute waren wir im Stadtteil Ueno unterwegs im Museum of Contemporary Art Tokyo und haben uns unter anderem die Matisse-Ausstellung angeschaut und den Uenopark erkundet und eine leckere Ramen im Ichiran gegessen. Das Gepäck voller Mitbringsel und noch ganz viele unerzählte Geschichten.

Ähnliche Beiträge

  • Viel Osaka

    Gestern waren wir lange in Osaka unterwegs und sind sehr viel gelaufen, deshalb kommt heute erst der Bericht… Osaka ist die 3. größte Stadt nach Tokyo und Yokohama in Japan, ganz anders als die große Schwester Tokyo. Oder wie es auf der Seite von japan.travel heiß: „schon sind Sie mitten im aufregenden Nachtleben, genießen Spezialitäten…

  • Nagasaki – 9.8.1945 11:02 Uhr

    Nagasaki ist eine schöne kleine Stadt mit vielen Brücken und uralten Straßenbahnen, echt abenteuerlich damit zu fahren. Hinten einsteigen und vorne passend bezahlen beim Aussteigen. Und wenn man es nicht passend hat, dann kann man vorher das Geld wechseln. Verrückt, dass es so gut funktioniert. Nagasaki ist aber auch die Stadt, die von sich selbst…

  • Auf nach Okinawa

    Okinawa gilt als Region mit der weltweit höchsten Lebenserwartung. Ob die 4 Tage, die wir hier sind, helfen werden. Wir sind von Fukuoka knapp 2h nach Naha, dem Verwaltungssitz der Inselgruppe, die die südlichste Präfektur (so eine Art Bundesland) Japans ist. Vom Flughafen aus sind wir mit einem lokalen Bus nach Ginowan gefahren (es gibt…

  • Immer noch Tokyo

    Heute haben wir noch einige Mitbringsel besorgt in Asakusa und den Tempel besichtigt und dann waren wir in Akihabara. Bei japan.travel.de ist der Stadtteil sehr gut beschrieben:  Akihabara – Japans „Elektrostadt“ ist der Mittelpunkt der Szene rund um Otaku-Kultur, Animes und unkonventionelle Cafés Früher drehte sich in Akihabara alles um technische Spielereien und die neuesten…

  • Schnell weg aus Okinawa

    Spät sind wir ein Tag früher als geplant nach Fukuoka geflogen. Erst wurden wir von der Warnung, dass eine Rakete auf Okinawa abgefeuert wurde, geweckt. Dann gab es Entwarnung und dann die Taifunwarnungen, die für uns nicht einschätzbar waren, so dass wir beschlossen haben mit dem Bus zum Flughafen zu fahren. Dort haben wir versucht…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert