Fukuoka – letzter Tag und dann geht es auf die Insel

Den letzte Tag in Fukuoka haben wir erst mal genutzt, um herauszufinden, wo wir unser Gepäck lassen können. Wir wollen morgen früh nach Okinawa fliegen und natürlich nicht das ganze Gepäck mitnehmen. Nach einigem Hin und Her haben wir herausgefunden, dass man am Flughafen das Gepäck für mehrere Tage in ein Schließfach einschließen kann. Dann mussten wir noch Geld wechseln und nach einigem Suchen haben wir einen winzigen Automaten gefunden, eingequetscht in einer Ecke in dem riesigen Bahnhof von Fukuoka, aber er funktionierte und wechselte uns Euro in Yen. Dann wollten wir ans Meer fahren, das ist uns nicht wirklich gelungen, aber wir haben eine interessante Wohngegend besichtigt und sind schließlich, nachdem wir 250 Stufen überwunden haben, im botanischen Garten gelandet  Dort mussten wir uns vom vielen Laufen erholen und dann haben wir die wunderbaren Blumen bewundert. Vor allen Dingen den wunderschönen Rosengarten. Am Ende gab es ganz lecker Sushi und nun sind wir fast bettfertig und ganz gespannt, ob es morgen klappt, dass wir nach Okinawa kommen und eine Auszeit am Strand nehmen können. Aber bevor es ins Bett geht, höre ich mir das Eintrachtspiel an, ich hoffe, dass es mit dem Internet klappt und vor allem, dass die Eintracht gewinnt. PS: Türspion auf Augenhöhe 😀

Ähnliche Beiträge

  • Fukuoka – Ohori Park

    Jeden Tag sind wir mindestens 10 km zu Fuß unterwegs, mit einer normalen Karte aus der Touristeninformation und manchmal hilft uns die APP Maps, manchmal laufen wir nach Gefühl und manchmal helfen nette englischsprechende Japaner. Bisher sind wir überall hingekommen, wo wir hin wollten. auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es gar nicht so schwierig….

  • Tokyo

    Heute stand zunächst Odaiba, die künstliche Insel in der Bucht von Tokyo auf dem Plan. Schon die Fahrt dort hin ist schön. Es ist ein Unterhaltungsviertel, viel Technik und interessante Angebote wie ein Drohnenkurs Indoor etc.  Dann waren wir in Shimbashi, weil es auf dem Weg lag, dort gibt es einen historischen Bahnhof und den…

  • Vorletzter Tag in Japan in Shinjuku

    Morgens früh Sensoji-Tempel in Asakusa ohne Touristen, beeindruckend groß und viele Kois. Interessant die Glücksblätter für 100 Yen kann Mann aus einer Box ein Stäbchen raus schütteln und auf dem Stäbchen befindet sich eine Nummer, aus dem entsprechenden Kästchen holt man sich einen Omikuji-Zettel, zieht man eine gute Nachricht, nimmt man sie mit nach Hause,…

  • Noch mehr Tokyo

    Der langersehnte Besuch des Origamimuseums stand heute an, ein Paradies mit tollen Austellungsstücken und einer unglaublichen Auswahl an Origamipapier!!! Später sind wir nach Shibuya gefahren zur bekanntesten Kreuzung Tokyos und die Station ist auf für den Hund Hachiko bekannt, der treuste Hund Japans, der immer zur gleichen Uhrzeit auf sein Herrchen gewartet hat an der…

  • Okinawa – Chillen

    Heute gibt es nicht viel zu berichten: Essen, Spazierengehen, Pool, Sonnenuntergang fotografieren, Essen und Onsen. Die Bilder geben es gut wieder, deshalb ein kleiner Exkurs zu den japanischen Sprache, das besondere ist das Schriftsystem, eine Mischung aus Kanji (chinesische Schriftzeichen) und den Silbenschriften Hiragana mit 46 Zeichen und Katakana, welche am häufigsten verwendet wird, um…

  • Immer noch Tokyo

    Heute haben wir noch einige Mitbringsel besorgt in Asakusa und den Tempel besichtigt und dann waren wir in Akihabara. Bei japan.travel.de ist der Stadtteil sehr gut beschrieben:  Akihabara – Japans „Elektrostadt“ ist der Mittelpunkt der Szene rund um Otaku-Kultur, Animes und unkonventionelle Cafés Früher drehte sich in Akihabara alles um technische Spielereien und die neuesten…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert